Ge­dan­ken zum Drei­fal­tig­keits­sonn­tag

Spr 8,22–31; Ps 8,4–5.6–7.8–9; Röm 5,1–5; Joh 16,12–15 Theo­lo­gi­sche Lehr­bü­cher las­sen sich fül­len mit Aus­sa­gen über die Drei­fal­tig­keit. Im­mer wie­der gibt und gab es Ver­su­che, die­sem Ge­heim­nis auf die Spur zu kom­men. Ein be­son­ders schö­nes Bei­spiel er­zählt ei­ne Le­gen­de über den hei­li­gen Pa­trick: er, der Apos­tel der Iren, soll an­hand ei­nes Klee­blatts ver­sucht ha­ben, die Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zum Pfingst­sonn­tag (09.06.2019)

(Apg 2,1–11; Röm 8, 8–12; Joh 20, 19–23) „Ler­nen ist Le­ben“ Mit dem heu­ti­gen Pfingst­fest en­det die Os­ter­zeit und be­ginnt lit­ur­gisch die „Zeit im Jah­res­kreis“. Da­für emp­fan­gen wir al­le die Ga­ben des Hei­li­gen Geis­tes. Ei­ne Ga­be könn­te die Of­fen­heit für das im­mer über­ra­schen­de Le­ben sein, was man auch le­bens­lan­ge Lern­be­reit­schaft nen­nen könn­te. Dar­um lau­tet das Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zum Er­öff­nungs­vers des sieb­ten Sonn­tags in der Os­ter­zeit

(Apg 7,55–60; Ps 97,1–2.6–7.9 u. 12; Offb 22,12–14.16–17.20; Joh 17,20–26) Sucht mein An­ge­sicht! 1999 er­schien ei­ne Au­­dio-CD des da­ma­li­gen Paps­tes Jo­han­nes Paul II. mit dem Ti­tel “Ab­ba Pa­ter”, als Vor­be­rei­tung auf das Hei­li­ge Jahr 2000. Ent­hal­ten wa­ren vor al­lem bi­bli­sche und lit­ur­gi­sche Tex­te, hin­ter­legt mit Mu­sik, mal ru­hig, mal leb­haf­ter. Ob­wohl ich die CD lan­ge Wei­ter­le­sen

Geist­li­cher Im­puls zum 4. Sonn­tag der Os­ter­zeit

Jauchzt dem HERRN, al­le Lan­de (Ps 100) Apg 13,14.43b-52; Ps 100,1–3.4.5; Offb 7,9.14b-17; Joh 10,27–30 Wenn wir zu Hau­se über Got­tes­diens­te spre­chen, ist für un­se­re Toch­ter “Hal­­le­lu­ja-Sin­gen” im­mer ein ganz we­sent­li­ches Ele­ment. Und ge­ra­de in der Os­ter­zeit taucht das Hal­le­lu­ja in der Eu­cha­ris­tie­fei­er im­mer wie­der auf: Na­tür­lich als Ruf vor dem Evan­ge­li­um, und, in vie­len Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 1. Le­sung vom 3. Sonn­tag der Os­ter­zeit (05.05.2019)

(Apg 5, 27ff; Offb 5, 11–14; Joh 21, 1–19) Ge­hor­sam, der frei macht „Man muss Gott mehr ge­hor­chen als den Men­schen“ (Apg 5, 29), so ant­wor­ten Pe­trus und die Apos­tel in der 1. Le­sung dem Ho­he­pries­ter beim Ver­hör. Über sol­che Sät­ze freu­en sich be­stimmt nicht je­ne Au­to­ri­tä­ten, auch kirch­li­che nicht, de­nen ei­ne be­stimm­te Art des Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zum Wei­ßen Sonn­tag

(Apg 5, 12–16, Offb 1, 9–11a.12–13.17–19, Joh 20, 19–31) Schwe­re Spra­che? Leich­te Spra­che soll Men­schen hel­fen, die aus un­ter­schied­li­chen Grün­den Pro­ble­me mit dem Ver­ständ­nis von Tex­ten ha­ben, zum Bei­spiel we­gen ei­ner geis­ti­gen Be­hin­de­rung. Das wird manch­mal miss­ver­stan­den als ei­ne Ver­fla­chung der deut­schen Spra­che, ist aber, so glau­be ich, das ge­naue Ge­gen­teil: er­mög­li­chen Tex­te in leich­ter Wei­ter­le­sen