Ge­dan­ken zur 1. Le­sung vom 5. Sonn­tag der Os­ter­zeit (19.05.2019)

Jes 32, 15–19; Offb 21, 1–5a; Joh 13, 31–35 Al­te, neue Träu­me Ver­geb­lich sucht man in der Os­ter­zeit, in der wir uns noch bis Pfings­ten be­fin­den, nach ei­ner 1. Le­sung aus dem Ers­ten Tes­ta­ment. Nor­ma­ler­wei­se ist die 1. Le­sung im­mer aus dem Ers­ten Tes­ta­ment. War­um al­so gilt das in der Os­ter­zeit nicht? Es gibt doch Wei­ter­le­sen

Geist­li­cher Im­puls zum 4. Sonn­tag der Os­ter­zeit

Jauchzt dem HERRN, al­le Lan­de (Ps 100) Apg 13,14.43b-52; Ps 100,1–3.4.5; Offb 7,9.14b-17; Joh 10,27–30 Wenn wir zu Hau­se über Got­tes­diens­te spre­chen, ist für un­se­re Toch­ter “Hal­­le­lu­ja-Sin­gen” im­mer ein ganz we­sent­li­ches Ele­ment. Und ge­ra­de in der Os­ter­zeit taucht das Hal­le­lu­ja in der Eu­cha­ris­tie­fei­er im­mer wie­der auf: Na­tür­lich als Ruf vor dem Evan­ge­li­um, und, in vie­len Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 1. Le­sung vom 3. Sonn­tag der Os­ter­zeit (05.05.2019)

(Apg 5, 27ff; Offb 5, 11–14; Joh 21, 1–19) Ge­hor­sam, der frei macht „Man muss Gott mehr ge­hor­chen als den Men­schen“ (Apg 5, 29), so ant­wor­ten Pe­trus und die Apos­tel in der 1. Le­sung dem Ho­he­pries­ter beim Ver­hör. Über sol­che Sät­ze freu­en sich be­stimmt nicht je­ne Au­to­ri­tä­ten, auch kirch­li­che nicht, de­nen ei­ne be­stimm­te Art des Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zum Wei­ßen Sonn­tag

(Apg 5, 12–16, Offb 1, 9–11a.12–13.17–19, Joh 20, 19–31) Schwe­re Spra­che? Leich­te Spra­che soll Men­schen hel­fen, die aus un­ter­schied­li­chen Grün­den Pro­ble­me mit dem Ver­ständ­nis von Tex­ten ha­ben, zum Bei­spiel we­gen ei­ner geis­ti­gen Be­hin­de­rung. Das wird manch­mal miss­ver­stan­den als ei­ne Ver­fla­chung der deut­schen Spra­che, ist aber, so glau­be ich, das ge­naue Ge­gen­teil: er­mög­li­chen Tex­te in leich­ter Wei­ter­le­sen