Pre­digt zum 16. Sonn­tag im Jah­res­kreis (19.07.2020)

(Weish 12,13.16–19; Ps 86,5–6.9–10.15–16; Röm 8,26–27; Mt 13,24–43) Lie­be Ge­mein­de, ich ha­be in den letz­ten Mo­na­ten, ei­gent­lich seit Be­ginn der Co­ro­­na-Ein­­schrän­­kun­­­gen, häu­fig Bröt­chen ge­ba­cken. Ich fand es span­nend, un­ter­schied­li­che Re­zep­te aus­zu­pro­bie­ren, mit den Zu­ta­ten zu ex­pe­ri­men­tie­ren. Nur – den Teig ge­hen zu las­sen, das fand ich erst­mal läs­tig. Un­ter­schied­li­che Re­zep­te hat­ten da un­ter­schied­li­che Vor­ga­ben, und Wei­ter­le­sen

Pre­digt zum Evan­ge­li­um vom 15. Sonn­tag im Jah­res­kreis (12.07.2020)

(Jes 55, 10–11; Röm 8,18–23; Mt 13, 1–23) Pre­digt von P. Tho­mas Röhr OCT — Au­dio­ver­si­on Lie­be Schwes­tern und Brü­der, ich glau­be nicht, dass Je­sus nicht ver­stan­den wer­den woll­te, im Ge­gen­teil. Sei­ne Gleich­nis­se wa­ren in der Re­gel aus der All­täg­lich­keit des Le­bens ein­fa­cher Leu­te ent­lehnt. Na­tür­lich gab es Men­schen, die woll­ten oder konn­ten aus ver­schie­dens­ten Wei­ter­le­sen

Im­puls zum 14. Sonn­tag im Jah­res­kreis (05.07.2020)

(Mt 11,25–30) Das Joch ist ein Bild, das in der jü­di­schen Tra­di­ti­on viel­fäl­ti­ge Be­deu­tung ha­ben kann. Ne­ben dem Joch des Le­bens et­wa, ei­ner Re­gie­rung oder Herr­schaft kann­te man auch das Joch der Wei­sung Got­tes, des Ge­set­zes, in der Weis­heits­li­te­ra­tur das Joch der Leh­re. „Lernt von mir!“ sagt Je­sus, „Nehmt mein Joch auf euch!“. Dies ist Wei­ter­le­sen

Im­puls zum 13. Sonn­tag im Jah­res­kreis (28.06.2020)

(2 Kön 4,8–11.14–16a; Ps 89,2–3.16–17.18–19; Röm 6,3–4.8–11; Mt 10,37–42) Man könn­te fast mei­nen, die heu­ti­gen Le­sun­gen aus dem zwei­ten Buch der Kö­ni­ge und dem Mat­thä­us­evan­ge­li­um ru­fen da­zu auf, stets auf den ei­ge­nen Vor­teil be­dacht zu sein: De­nen zu hel­fen, von de­nen wir rei­chen Lohn er­war­ten kön­nen: Ei­nen Pro­phe­ten auf­neh­men, ei­nem Jün­ger hel­fen, sind da als Wei­ter­le­sen

Im­puls zum 12. Sonn­tag im Jah­res­kreis (21.06.2020)

(Mt 10, 26–33) Wenn wir heu­te ein Glau­bens­be­kennt­nis spre­chen, so ge­schieht dies wohl vor al­lem in ei­nem Got­tes­dienst. Es lohnt sich, ein­mal zu fra­gen, was ich wirk­lich glau­be, was hin­ter den kirch­li­chen Lehr­sät­zen steckt, die ich ge­wohn­heits­mä­ßig mit­spre­che. Noch viel span­nen­der kann es sein den Fra­gen nach­zu­ge­hen, die sich um den Men­schen Je­sus von Na­za­reth Wei­ter­le­sen

Pre­digt zu Pfings­ten 2020 (31.05.2020)

(Apg 2, 1–11; 1 Kor 12, 3b‑7.12–13; Joh 20,19–23) Pre­digt zu Pfings­ten von P. Tho­mas OCD Lie­be Schwes­tern und Brü­der, das Wort „Pfings­ten“ heißt wört­lich über­setzt der „50. Tag“. Pfings­ten meint al­so den 50. Tag nach Os­tern. Es ist je­ner Tag, an dem die Jün­ge­rin­nen und Jün­ger mit Hei­li­gen Geist er­füllt wur­den und Wor­te wie­der­fan­den, Wei­ter­le­sen

Pre­digt zum 7. Sonn­tag der Os­ter­zeit (24.05.2020)

(Apg 1,12–14; Ps 27,1.4.7–8; 1 Petr 4,13–16; Joh 17,1–11a) Pre­digt zum 7. Sonn­tag der Os­ter­zeit von P. Tho­mas OCD Lie­be Schwes­tern und Brü­der,die Zeit zwi­schen Him­mel­fahrt und Pfings­ten ist ei­ne be­son­de­re Zeit des Ge­be­tes um den Hei­li­gen Geist und wird auch „Pfingst­no­ve­ne“ ge­nannt. An ei­ne sol­che Zeit des Ge­be­tes er­in­nert heu­te die ers­te Le­sung aus Wei­ter­le­sen

Pre­digt zum 6. Sonn­tag der Os­ter­zeit (17.05.2020)

(Apg 8,5–8.14–17; 1 Petr 3,15–18; Joh 14,15–21) Lie­be Schwes­tern, lie­be Brü­der, die Tex­te des heu­ti­gen Sonn­tags sind tief ge­prägt von den Er­fah­run­gen der frü­hen Kir­che. Aber heißt das, dass sie für uns heu­te kei­ne Be­deu­tung ha­ben? Der Ab­schnitt aus der Apos­tel­ge­schich­te er­eig­net sich in ei­ner Zeit der Be­dräng­nis und der Ver­fol­gung. In die­se Zeit hin­ein Wei­ter­le­sen

Pre­digt zum 5. Sonn­tag der Os­ter­zeit (10.05.2020)

(Joh 14,1–12) Pre­digt zum 5. Sonn­tag der Os­ter­zeit von P. Tho­mas OCD Lie­be Schwes­tern und Brü­der,Der ers­te Vers des heu­ti­gen Evan­ge­li­ums ist wie ein Trost­wort und zu­gleich ei­ne Pro­gramm­aus­sa­ge für un­se­re ge­gen­wär­ti­ge Zeit: „Eu­er Herz las­se sich nicht ver­wir­ren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ (Joh 14,1)Na­tür­lich gibt es im­mer Vie­les, was un­ser Herz Wei­ter­le­sen