Pre­digt zum 4. Sonn­tag der Os­ter­zeit (03.05.2020) und Gi­tar­ren­stück “Du bist bei mir”

(Apg 2,14a.36–41; Ps 23,1–3.4.5.6; 1 Petr 2,20b-25; Joh 10,1–10) Lie­be Schwes­tern und Brü­der, der vier­te Sonn­tag der Os­ter­zeit ist der sog. „Gu­te Hir­te Sonn­tag“, weil das Evan­ge­li­um im­mer vom „Gu­ten Hir­ten“ han­delt. Zu­gleich ist die­ser Sonn­tag der „Welt­ge­bets­tag um geist­li­che Be­ru­fe“. Nun, be­ru­fen geist­lich zu le­ben, sind wir al­le. Das be­deu­tet ja nicht zu­erst, be­stimm­te Wei­ter­le­sen

Pre­digt zum 3. Sonn­tag der Os­ter­zeit (26.04.2020)

(Apg 2,14.22b-33; Ps 16,1–2 u. 5.7–8.9–10; 1 Petr 1,17–21; Joh 21, 1–14) Lie­be Schwes­tern und Brü­der, in den letz­ten Ta­gen be­mer­ke ich im­mer wie­der, wie ak­tu­ell bi­bli­sche Tex­te sind. Ge­ra­de beim Le­sen und Hö­ren der lit­ur­gi­schen Tex­te die­ser Wo­chen den­ke ich oft „Ach schau mal, so ähn­lich geht’s uns heu­te auch!“ So auch wie­der bei den Wei­ter­le­sen

Pre­digt zum 2. Sonn­tag der Os­ter­zeit (19.04.2020) mit Gi­tar­ren­stück “In DIR

(Apg 2, 42–47; 1 Petr 1, 3–9; Joh 20, 19–31) Lie­be Schwes­tern und Brü­der,lie­be Le­se­rin­nen und Le­ser, der 2. Sonn­tag der Os­ter­zeit, auch „Wei­ßer Sonn­tag“ ge­nannt, ist zu­gleich „Sonn­tag der Barm­her­zig­keit“. Es ist je­ner Sonn­tag, an dem ei­gent­lich un­se­re Erst­kom­mu­ni­on sein soll­te. Durch die ge­gen­wär­ti­ge Si­tua­ti­on muss­te sie ver­scho­ben wer­den. Das ist für uns und Wei­ter­le­sen

Im­puls zu Os­ter­mon­tag (13.04.2020)

Die­ses Vi­deo an­se­hen auf You­Tube. Lie­be Ge­mein­de, ken­nen Sie das? Sie ste­hen vor dem Kühl­schrank und su­chen et­was. So ging es mir vor ein paar Ta­gen: Ich such­te die Milch – und konn­te sie nicht fin­den. Da­bei war sie di­rekt vor mei­ner Na­se – nur in ei­ner an­de­ren Ver­pa­ckung. Auch wenn es merk­wür­dig klingt, die­se Wei­ter­le­sen

Os­ter­pre­digt (12.04.2020)

(Mt 28, 1–19) Lie­be Schwes­tern und Brü­der,lie­be Le­se­rin­nen und Le­ser!Wie ich von Os­tern pre­di­gen soll, ha­be ich mich schon lan­ge vor Os­tern ge­fragt. Es ist doch ein Un­ter­schied, ob ich in Frie­­dens- oder in Kriegs­si­tua­tio­nen, in ge­sun­den oder in Co­ro­na­zei­ten, im Flücht­lings­la­ger oder in ei­nem wohl­ha­ben­den Land le­be. Im­mer und über­all frei­lich gibt es „Näch­te“, Wei­ter­le­sen

Im­puls zu Kar­frei­tag (10.04.2020)

Die­ses Vi­deo an­se­hen auf You­Tube. Der Im­puls zum Nach­le­sen: An­re­gun­gen für ei­ne Kar­frei­tags­lit­ur­gie zu Hau­se: Drei bren­nen­de Ker­zen oder Tee­lich­ter und da­zwi­schen die Ro­se. Die Ker­zen wer­den, beim Le­sen der Pas­si­on, beim Tod Je­su aus­ge­bla­sen, die Ro­se ans Kreuz ge­legt oder ge­steckt.Le­sen der Pas­si­on, z.B. nach Mat­thä­usLied: Wun­deGro­ße Für­bit­ten:Lit­ur­gie (ziem­lich weit nach un­ten scrol­len)Al­ter­na­ti­ve Für­bit­ten: Wei­ter­le­sen

Ein­füh­rung und Pre­digt zum Palm­sonn­tag (05.04.2020)

(Jes 50, 4–7; Phil 2, 6–11; Mt 21, 1–11) Ein­füh­rung Kir­che St. The­re­sia Palm­sonn­tag 2020 © P. Tho­mas Röhr OCD Mit dem Palm­sonn­tag be­ginnt die sog. „Hei­li­ge Wo­che“. Im Mit­tel­punkt steht der Ein­zug Je­su in Je­ru­sa­lem. Die Pas­si­on, die ei­gent­lich zu Kar­frei­tag ge­hört, rückt das zu sehr in den Hin­ter­grund. Es ist zu über­le­gen, ob Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 2. Le­sung vom 3. Sonn­tag der Fas­ten­zeit (15.03.2020)

(Ex 17, 3–7; Röm 5, 1–2.5–8; Joh 4, 5–42) Un­ver­dient ge­schenkt Für Mar­tin Lu­ther war die Lek­tü­re des Rö­mer­brie­fes und die Bot­schaft des hl. Pau­lus, dass wir aus Glau­ben ge­recht ge­macht sind, ei­ne be­frei­en­de Er­lö­sung von al­ler fehl­ge­lei­te­ten und angst­ma­chen­den Leis­tungs­fröm­mig­keit. Man muss, kann und darf sich Got­tes Lie­be nicht ver­die­nen, weil ein­fach je­de Lie­be, Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zum Evan­ge­li­um vom 1. Fas­ten­sonn­tag (01.03.2020)

(Gen 2,7–9.3,1–7; Röm 5, 12–19; Mt 4, 1–11) Geist­be­wirk­te Ver­su­chung Am 1. Fas­ten­sonn­tag hö­ren wir im­mer die Ver­su­chungs­ge­schich­te Je­su in der Wüs­te. Dort­hin hat ihn nicht der Teu­fel, son­dern der Geist ge­führt, da­mit er vom Teu­fel in Ver­su­chung ge­führt wer­den kann. Das ist schon ei­ne merk­wür­di­ge Ko­ali­ti­on, aber auch Je­sus war am En­de vor al­lem Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zu den Le­sun­gen vom 7. Sonn­tag im Jah­res­kreis (23.02.2020)

(Lev 19,1–2.17–18; Ps 103,1–2.3–4.9–10.12–13; 1 Kor 3,16–23; Mt 5,38–48) In den heu­ti­gen Tex­ten aus dem Buch Le­vi­ti­kus und dem Mat­thä­us­evan­ge­li­um wer­den wir auf­ge­ru­fen, hei­lig und voll­kom­men zu sein, weil Gott bei­des ist. Aber was be­deu­tet das denn? Un­fehl­ba­res Wis­sen, über­ir­disch sein und da­bei nur Gu­tes tun? In dem Sin­ne ist bei­des für uns Men­schen wohl Wei­ter­le­sen