Zum Ern­te­dank

Ge­bet der ame­ri­ka­ni­schen Ur­ein­woh­ner Oh gro­ßer Geist, des­sen Stim­me ich in den Win­den hö­re und des­sen Atem der gan­zen Welt Le­ben gibt – hö­re mich – ich tre­te vor Dich hin, ei­nes Dei­ner Kin­der. Ich bin klein und schwach. Ich brau­che Dei­ne Stär­ke und Weis­heit. Lass mich in Schön­heit wan­deln und mei­ne Au­gen im­mer den Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 2. Le­sung vom 25. Sonn­tag im Jah­res­kreis (22.09.2019)

(Am 8, 4–7; 1 Tim 2, 1–7; Lk 16, 1–13) Gott ans Herz le­gen Pau­lus for­dert in der 2. Le­sung im Brief an Timótheus „zu Bit­ten und Ge­be­ten, zu Für­bit­te und Dank­sa­gung auf, und zwar für al­le Men­schen“ (V1). Gott will, „dass al­le Men­schen ge­ret­tet wer­den“ (V4). Für Gott sind al­le Men­schen sei­ne Kin­der, und Wei­ter­le­sen

Zum Evan­ge­li­um vom 24. Sonn­tag im Jah­res­kreis (15.09.2019)

(Lk 15, 1–32) Die Bi­bel ist ein Buch (bes­ser: sind Bü­cher) vol­ler Ge­schich­ten und auch Je­sus selbst er­zähl­te am liebs­ten Ge­schich­ten und Gleich­nis­se, wenn er von Gott sprach. Wie oft er­scheint Er da auf völ­lig un­vor­her­seh­ba­re Wei­se. Die Gleich­nis­se Je­su la­den ein, un­se­re manch­mal all­zu en­gen mensch­li­chen Vor­stel­lun­gen auf­bre­chen zu las­sen und ein­mal ganz die Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 2. Le­sung vom 23. Sonn­tag im Jah­res­kreis (08.09.2019)

(Weish 9, 13–19; Phlm 9b-17; Lk 14, 25–33) Lie­be, die ver­än­dert Je­den Sonn­tag fei­ern wir in der Eu­cha­ris­tie die gött­li­che Lie­be, die sich in Je­sus ganz mensch­lich und gött­lich zu­gleich ge­zeigt hat und na­tür­lich christ­li­ches Mit­ein­an­der prä­gen will. Was nützt es, von der Lie­be zu re­den, wenn sie sich im All­tag nicht wie­der­fin­det? Pau­lus schafft Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 1. Le­sung vom 22. Sonn­tag im Jah­res­kreis (01.09.2019)

(Sir 3, 17.18.20.28.29; He­br 12, 18–19.22–24a; Lk 14, 1.7–14) Be­schei­den­heit und De­mut „Es gibt kei­ne Hei­lung für das Un­glück des Hoch­mü­ti­gen“, so heißt es in der 1. Le­sung aus dem Buch Je­sus Si­rach (V 28). Das klingt sehr pes­si­mis­tisch. Aber da ja für Gott nichts un­mög­lich sein soll, hof­fe ich, dass es trotz­dem Hei­lung gibt. Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zum 21. Sonn­tag im Jah­res­kreis (25.08.2019)

Ken­nen Sie TEO? Die Ab­kür­zung steht für „Ta­ge ethi­scher Ori­en­tie­rung“. Un­ter die­sem Ti­tel wer­den Ver­an­stal­tun­gen für Schul­klas­sen an­ge­bo­ten, in de­ren Rah­men der und die Ein­zel­ne bei der Aus­ein­an­der­set­zung mit sich selbst und sei­ner Um­welt ge­för­dert wird und da­durch Stär­ke und Pro­fil ge­winnt – und da­mit auch un­se­re Ge­sell­schaft pro­fi­tiert. Ge­ra­de da­durch wer­den Vor­aus­set­zun­gen ge­schaf­fen, über Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zu den Le­sun­gen vom 19. Sonn­tag im Jah­res­kreis (11.08.2019)

( Weish 18,6–9; He­br 11,1–2.8–19; Lk 12,32–48 ) Al­le drei Le­sungs­tex­te des heu­ti­gen Sonn­tags brin­gen in ver­schie­de­nen Zu­sam­men­hän­gen zum Aus­druck, dass Glau­be und Hoff­nung un­trenn­bar zu­sam­men­ge­hö­ren. Men­schen, die sich von ei­nem le­ben­di­gen Glau­ben lei­ten las­sen, ge­hen We­ge, die nicht schon durch­ge­plant sein müs­sen. Der He­brä­er­brief schil­dert sie als Men­schen, die ein Ohr ha­ben für Got­tes Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 2. Le­sung vom 18. Sonn­tag im Jah­res­kreis (04.08.2019)

(Koh 1–2; Kol 3, 1–11; Lk 12, 13–21) Wie im Him­mel, so auf Er­den „Rich­tet eu­ren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Ir­di­sche!“ (Kol 3,2), so heißt es heu­te in der 2. Le­sung im Brief an die Ge­mein­de in Kolós­sä. An­ge­sichts der öko­lo­gi­schen Not, in der sich un­se­re Mut­ter Er­de be­fin­det, klingt Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zum Evan­ge­li­um vom 16. Sonn­tag im Jah­res­kreis (21.07.2019)

(Lk 10, 38–42) „In je­ner Zeit kam Je­sus in ein Dorf. Ei­ne Frau na­mens Mar­ta nahm ihn gast­lich auf.“ So­weit bie­tet der Text erst­mal nichts Un­ge­wöhn­li­ches. Je­sus, ein be­rühm­ter Leh­rer, kommt zu Be­such und wird im Haus ei­ner Frau gast­lich auf­ge­nom­men. Das ent­spricht dem da­ma­li­gen Rol­len­ver­ständ­nis und den Ge­pflo­gen­hei­ten. Aber dann kommt der Teil, der so Wei­ter­le­sen

Ge­dan­ken zur 2. Le­sung vom 15. Sonn­tag im Jah­res­kreis (14.07.2019)

(Dtn 30, 9c-14; Kol 1, 15–20; Lk 10, 25–37) Je­sus – Iko­ne Got­tes Es er­staunt mich im­mer wie­der, wie selbst­ver­ständ­lich und selbst­si­cher man­che Got­tes­be­scheid­wis­ser von Gott re­den. Sie wis­sen ge­nau, was Gott will und was nicht. Wenn wir als Chris­ten ei­ne Ah­nung vom Ge­heim­nis Got­tes ha­ben wol­len, sind wir im­mer auf Je­sus von Na­za­reth ver­wie­sen. Wei­ter­le­sen