Ge­dan­ken zu den Le­sun­gen vom 14. Sonn­tag im Jah­res­kreis (07.07.2019)

(Jes 66, 10–14c; Gal 6, 14–18; Lk 10, 1–20)

Schatz des Frie­dens

Frie­de“ ist ein Stich­wort, das heu­te al­le drei Le­sun­gen mit­ein­an­der ver­bin­den könn­te. Die­ser Frie­de ist kein Waf­fen­still­stand oder ein Frie­dens­ver­trag zwi­schen ver­fein­de­ten Par­tei­en, son­dern zu­erst ei­ne in­ne­re Wirk­lich­keit. Frie­de in sich zu ha­ben, ist ge­ra­de­zu ein Ge­schenk des Him­mels, es ist aber auch die ei­ge­ne Acht­sam­keit da­für, was mei­nem Her­zen Frie­den bringt und was nicht. Frie­de in sich zu ha­ben, ist ein Schatz, für den man nicht ge­nug dan­ken kann. Um die­sen Frie­den lasst uns im­mer wie­der bit­ten, für die­sen Frie­den lasst uns in al­ler De­mut „Dan­ke“ sa­gen.

(P. Tho­mas Röhr OCT)

Frie­den auf Er­den


Der Frie­de kommt
auf die Er­de nur
durch die Her­zen
der ein­zel­nen Men­schen;
er fin­det kei­ne an­de­ren To­re.


(Jo­seph Wit­tig)